Für junge Familien ist es schwierig einen guten und bezahlbaren Kita-Platz zu finden. Das führt dazu, dass insbesondere Frauen ihre Erwerbsarbeit zugunsten der Kinderbetreuung ganz oder teilweise aufgeben. Die Kita-Initiative ändert das. Sie sorgt für genügend bezahlbare Kita-Plätze und fördert damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das ist ein wichtiges Puzzlestück auf dem Weg zu mehr Gleichstellung.

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Die Kita-Initiative fordert…

  • …bezahlbare Kitas:
    Heute können sich viele Eltern keine familienergänzende Kinderbetreuung leisten. Die Folge: Insbesondere Frauen geben ihren Job ganz oder teilweise auf und haben dadurch tiefere Löhne und Renten. Neu sollen Eltern höchstens 10 Prozent ihres Einkommens für die Kita-Plätze ihrer Kinder ausgeben müssen. Das fördert die Gleichstellung.
  • …genügend Kitas:
    Ob sich eine passende Kita finden lässt, ist heute stark vom Wohnort abhängig. Mit der Kita-Initiative stellen wir sicher, dass Familien in der ganzen Schweiz Zugang zu familienergänzender Kinderbetreuung haben. Eltern sollen frei wählen können, wie sie ihre Kinder betreuen möchten – egal wo sie wohnen.
  • …gute Arbeitsbedingungen für Kita-Angestellte:
    Zu wenig ausgebildetes Personal, zu viele Kinder pro Betreuer:in, schlechte Bezahlung - solche Zustände sind heute vielerorts Realität. Die Kita-Initiative sorgt für faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen.
Foto  Ilana und Simon, mit Mia, Frieda und Oliver
Kita und Tagi sind für unsere Patchwork-Familie eine wichtige Ergänzung in der Kinderbetreuung. Sie sind aber auch teuer und rar. Es ist an der Zeit, dass alle Eltern Zugang zu bezahlbaren Kitas haben.
Ilana und Simon, mit Mia, Frieda und Oliver